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Sonntag, 7. Februar 2010

Sunday, bloody Sunday

Eigentlich sollte ich diesen Blog in "Das Wort zum Sonntag" umbenennen, wenn ich die Abstände meiner Einträge so betrachte. Ich sollte mich schämen und öfter berichten, aber entweder fehlt mir die Zeit, die Lust und/oder hier passiert nichts Weltbewegendes. Klar, das ist ein privater Blog, ich hab mich hier eingelebt, sooo super spannend ist es bestimmt nicht, hier zu lesen *am Kopf kratz*. Trotzdem soll es ja eine Art reflektierendes Tagebuch und nicht Wochenbuch sein. Also, ich gelobe Besserung.

Zumal die Woche gar nicht so langweilig/ereignisl
os war. Denn wie ihr euch vielleicht erinnern könnt, bin ich am Donnerstag gemeinsam mit Julia gen Liverpool aufgebrochen. Ein Ausflug, der mich mit gemischten Gefühlen zurückgelassen hat. Vielleicht liegt's daran, dass ich kein eingefleischter Beatles-Fan bin und Liverpool für mich daher kein Wallfahrtsort war, aber meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Das Wetter war nicht so besonders und als mich Julia durch die halbe Stadt geschleift hat (2h Fußmarsch haben mich zwar nicht gestört, aber WOFÜR hab ich mich dann gefragt, als wir nur zur Penny Lane und den verdammten Strawberry Fields gelatscht sind, um ein Bild von Julia und den kleinen Straßenschildchen zu schießen...aber gut), alle Beatles-Shops inklusive (und verdammt, die haben in dieser Stadt diese Shops an JEDER ECKE, ohne wirklich Unterschiedliches zu verkaufen!), war meine Laune entsprechend auf dem Tiefpunkt angelangt.

Ich bin nicht nach Liverpool gefahren, um sinnl
os meine Zeit zu vergeuden, wollte eigentlich Museen und die Piers besuchen, aber so richtig auf die Reihe bekommen haben wir das nicht.

Uff, das klingt negativer als es eigentlich war
. Das Wetter war wie gesagt eher eklig, diesig-feucht und kühl, sodass keine Panoramaschnappschüsse entstanden sind. Hier aber dennoch ein paar Impressionen:

Der Vorplatz der Walker Art Gallery, eine wirklich schöne Kunstausstellung, die wir uns angesehen haben.

Der mehr oder weniger berühmte "Cavern Quarter" in Liverp
ool, die Wirkungsstätte der Beatles. Jeder Pub und Club in diesem Viertel versucht sich mit tollen Stories über die Beatles zu übertreffen á la "John Lennon war hier mal kacken", etc. Ein Spinnennetz, mit dem man Touristen fangen kann.

Einer der vielen Beatles Shops. Nette Artikel verkaufen die da scho
n, aber bei den Preisen vergeht's einem dann leider auch.

Das ist die Rückseite eines der vielen Pinguine; kulturelle Wahrzeichen der Stadt 2010. Wie die bunten Berliner Bären werden die auf verschiedenste Weise bemalten Pinguine überall in der Stadt verteilt. Bis dahin stehen sie in nem Museum Spalier.

Joah. Viele meiner Aufnahmen sind leider nichts geworden, weil die Lichtverhältnisse nicht die besten waren und die Bilder entweder verschwommen oder viel zu dunkel waren. Na ja, viel habt ihr nicht verpasst. Bin dann schlussendlich doch froh, in Manchester untergekommen zu sein, auch wenn's vielleicht nicht die malerischste Stadt Englands ist. Aber vielleicht bin ich nur voreingenommen, schließlich verweile ich hier im Nordwesten wesentlich länger als für nur einen Tag.

Ansonsten waren die letzten Abende wieder sehr gesellig, bin mit Alizé ausgegangen und hab sowohl "Up in the Air" als auch "Invictus" gesehen; beide sehr empfehlenswert. Heute hab ich mich dann noch mit Ester und ihren beiden italienischen Besuchern getroffen, war sehr lustig und interkulturell :D Nächste Woche fliegt sie nach Rom für einen Überraschungsbesuch zum Geburtstag ihrer besten Freundin, also mussten wir uns heute unbedingt noch mal sehen (ich weiß, wir sind armselig, aber wir hängen halt gern zusammen rum). Unitechnisch läuft alles noch wie am Schnürchen, wäre ja auch schlimm, wenn nach der ersten Woche schon die erste Krise über mich hereinbräche. Im Grunde bin ich doch sehr motiviert; mein Essay entwickelt sich und auch für Literary Translation II bin ich schon fleißig. Kann auf jeden Fall nicht schaden, ein wenig vorausschauend zu arbeiten.

Joah...wie gesagt, weltbewegende Szenarien gibt es hier nicht, außer dass ich tierisch neidisch auf all die Besucher bin, die meine Freunde gerade so bekommen. Aber gut, bei Esters Leuten hats auch nur geklappt, weil die durch Zufall ein Billigangebot von Ryan Air abgefasst haben. Nun denn...bevor ich mich um Arbeit herumdrücke, die es noch zu erledigen gilt, sag ich für heute Tschüss und hoffe, dass ich nicht wieder so lang auf Lageberichterstattung warten lasse (zumal ich bestimmt eh die Hälfte von dem vergessen hab, was ich ursprünglich hatte schreiben wollen).

Lasst es euch gut gehen!

Eure Stoffi

Sonntag, 27. September 2009

Im (Nord-)Westen nichts Neues


Jaja, so langsam kehrt hier irgendwie der Alltag ein. Gut, Manchester war für mich sowieso nicht sooo neu, weil ich vor 1 1/2 Jahren schon mal 3 Monate hier zugebracht hab, aber trotzdem bedarf es natürlich einer gewissen Zeit, sich an einen anderen Lebensrhythmus zu gewöhnen, selbst wenn die Uni erst morgen so richtig anfängt. Aber ich hab Routine drin, was meine Wege durch die Stadt angeht, meine Einkaufsgewohnheiten (morgen wird Aldi geplündert und n bissl Fisch ins Haus geholt) haben sich gefestigt, den Campus kenn ich soweit gut genug und Leute hab ich auch gefunden, mit denen man sich gepflegter Abendunterhaltung widmen kann. Natürlich weiß ich jetzt noch nicht, wie hart meine Kurse werden, aber ich will mal auf alles gefasst sein. Deswegen hab ich schon mal ohne konkrete Aufforderung Peter Fawcetts "Translation and Language" durchgelesen, später gibts noch ne Einführung in Recherche für Übersetzung als Abendlektüre. Ich fühle mich...unvorbereitet, andererseits wurde uns kein Material zur Vorbereitung bereitgestellt. Wir sitzen also alle gleichermaßen dumm da. Morgen gehts 16 Uhr mit "Translation & Interpreting I" an, ein Pflichtkurs, der allgemeine theoretische Sachen zum Thema Übersetzung behandeln wird. Bin ja mal gespannt. Werde trotzdem nicht faul sein, auch wenn der Unitag so spät beginnt. Es gilt wie gesagt den Aldi zu plündern, lecker Mittagessen zu kochen und vor dem Seminar noch ein Stündchen ins Sugden schwitzen zu gehen. Ich brauch nen Ausgleich zur ganzen Theorie, mit der ich meinen Kopf vollstopfen muss, und da ist Sport glaub ich nicht verkehrt. Dass ich nicht weiß, was mich kurstechnisch an Anforderungen erwartet, macht mich etwas nervös. Aber nur wenn ich hingeh, werd ich schlauer.

Ansonsten...passiert hier nicht viel. Freitag war ich mit Alizé und Ester im Kino (waren noch n paar andere Italiener mit, aber weil die kaum einen Satz auf Englisch rausbekommen haben, hab ich mich weniger mit denen auseinander gesetzt) zu Beeeenny-buhbuh...aka "Dorian Gray". Der Film war ok, was hauptsächlich einem grandiosen Colin Firth zu verdanken gewesen ist, der auch die für ihn untypische Rolle gemeistert hat. Ansonsten...gabs n paar Änderungen zur Vorlage, alles n bissl theatralischer und modernisierter gestaltet, aber es war ok. Nicht schlecht, aber auch nicht so gut, dass ich ihn ein zweites Mal sehen müsste. Hatte so seine "Benny-Buh poppt sich durch die Welt und versucht dabei gut auszusehen" - Längen.

Heute war ich dann beim zweiten Barbecue der International Society, war entspannt, nicht allzu viel los auf den Straßen heute. Hatte stundenlange Diskussionen mit Ester, hat wirklich Spaß gemacht. Irgendwann die Woche werd ich mit Alizé wohl eine Ausstellung zu amerikanischen Filmen besuchen, jedenfalls meinte sie, dass da was im Gange sei; und wahrscheinlich mit Ester Cocktails schlürfen gehen. Mal schauen, dürfte gar nicht mal teuer werden, weil die ne Happy Hour á la "2 zum Preis für 1 Cocktail" haben und die Preise den deutschen doch sehr ähneln.

Der Schwerpunkt der Woche liegt ganz klar auf dem Unistart und ich freu mich schon auf Dienstag, wenn ich wieder mit der Heimat telefoniere! Ich bin glaub ich zu beschäftigt, um wirklich schlimmes Heimweh zu verspüren, aber gerade an den Wochenenden und abends fehlt so die Routine, die ich daheim hatte. Ich muss am Wochenende immer dran denken, dass meine Liebsten gerade am Frühstückstisch sitzen...oder an den Donnerstagen, wenn meine Mum meine Oma besucht (und der leckere Kuuuuchen) oder wochentags abends gewisse Fernsehserien schauen und dabei über dieses und jenes plaudern...ja, das fehlt mir schon :( Wäre ja auch schlimm, wenn's nicht so wäre. Aber wie heißt es so schön? Da muss man durch als Lurch.

Mit der Einstellung geh ich auch an die morgige Unipremiere. Startet gut in die kommende Woche!

Stoffi

Montag, 21. September 2009

Brat mir einer n Storch


Na gut, Storch hab ich keinen gegessen, aber dafür war es umso schwieriger, zu identifizieren, was es denn nun wirklich gewesen ist. Gestern war ein Tag, den man getrost im Kalender festhalten kann; denn es war nicht nur ein wolkenloser Himmel, der mich gestern Morgen begrüßte, sondern auch einer, an dem eine strahlende Sonne festgetackert war. Gut, es war ein wenig windig, aber wir müssen bedenken, dass es Ende September ist und ich in England hock. Bislang ist noch kein Mancunian rain auf mir niedergegangen, aber für morgen sagen sie wohl leichte Schauer an. Mal sehen.

Jedenfalls war das BBQ in der International Society richtig lustig. Hab Veggy-Burger gegessen, weil das Fleisch rein optisch ein bisschen an überfahrene Tiere erinnert hat und viele nette Leute kennen gelernt. Haben mit Ester gerad mit drei Kerlen gequatscht, als ein Fotograf angewackelt kam und uns gefragt hat, ob es ok sei, wenn er Bilder machte. Nüja, die sollte ich dann die Tage per Mail erhalten, ich bin gespannt. Hab dann noch eine Runde netter Franzosen kennen gelernt, mit denen ich mich festgequatscht hab. Bin dann noch zu Alizés Haus gefahren und hab mir nen Mandeltee reingezogen und gequasselt. Sehr lecker. Im Laufe der Woche wollen wir ins Kino, läuft wohl "Dorian Gray", der ziemlich blutig sein soll. Ja, ich weiß Beeeen-Schnucki spielt da auch mit, aber ich werde versuchen, meinen etwaigen Brechreiz zu unterdrücken.

Heut hab ich dann noch Estelle getroffen und mit ihr rumgeblödelt, wollen die Woche noch was trinken gehen. Argh. Dabei muss ich n bissl aufpassen. Weggehen ist teuer. Wenns die Zeit zulässt, wollen wir nen deutsch-französischen Kochabend veranstalten. Das kann lustig werden.

Unitechnisch gibts leider nicht viel Spannendes zu berichten. Ich bin heute mit der naiven Hoffnung zum Campus gewatschelt, endlich n paar konkretere Infos über meinen Kurs zu erhalten, aber nada. Ich habe heute 7 Stunden damit zugebracht, mir das gleiche Gelaber vom Wochenende noch einmal reinzuziehen. Alles, was neu war, war die Info über die Möglichkeit, eine digitale Kopie der Abschlussarbeit einreichen zu können und eine erneuerte Version meines Stundenplans (wobei sich meine Kurse nicht verändert haben - Gott sei Dank, wenn ich plötzlich Freitag Kurse gehabt hätte, wärs Kacke mitm Rückflug gewesen). That's it. Meine Begeisterung hat sich in Grenzen gehalten. Aber immerhin hab ich Natalie kennen gelernt, eine nette Engländerin, die so ziemlich das Gleiche macht wie ich (und mich gebeten hat, sie nicht dazu zu zwingen, deutsch zu reden - wobei ich mich fragte, warum ich das tun sollte?), wenn auch nur part time. Aber gut, endlich mal jemanden zu sehen, dessen Kurs man besucht.

Dann hieß es, wir sollten uns bloß alle zum großen Begrüßungsbla für Frischlinge einfinden. Ich dachte schon, dass mich eine niederschmetternde Rede erwarten würde, deren Eloquenz mich in den Boden rammen würde. Aber stattdessen war dichtes Gedränge im Foyer und ein kleiner Tisch mit Rotwein und Wasser (ja, ich war dekadent und hab mir ein Glas zum Nachmittag gegönnt - Alkohol ist hier teuer, ich trink sonst nur Wasser und Tee...so...seize your chances!) und Knabbersachen. Toll. Wahnsinn. Und das nennen die Postgraduate Reception. Da fühlt man sich doch gleich wie was Besonderes. Wenn ich irgendwann meinen Abschluss haben sollte, hoffe ich doch, dass die zur Abschlussfeier n bissl kreativer sind. Aber gut...ich will ja nicht meckern oder lästern...aber es ärgert mich, wie verschwenderisch mit meiner Zeit umgegangen wird. Bei einem Vortrag sagen die, dass es ein hartes Jahr wird und wir schrecklich viel arbeiten müssen - dann willst du schon mal anfangen, dich nützlich zu machen, und dann ist noch nicht mal ne reading list draußen. Es macht mich einfach nervös, nicht zu wissen, woran ich bin.

Morgen wird hoffentlich n bisschen mehr Licht ins Dunkel kommen, ab um 10 kann ich meinen Programme Director konsultieren und mit ihm meine Kurswahl absprechen. Hoffe, der bewilligt das alles und schickt mich mit ner Unterschrift weg, damit ich den Schriebs gleich beim Postgraduate Office einreichen kann. Bin schon n bissl nervös, den Obermacker da zu treffen, aber ich hoffe, der stampft mich nicht zusammen. Zu nem GP hab ichs heute nicht mehr geschafft, die Praxis hatte schon zu. Wird also morgen in Angriff genommen. War heute dumm/mutig genug, mich in den Tesco zu wagen, um meine Obstvorräte aufzustocken. Verzeichne es als Erfolg, nicht niedergetrampelt worden zu sein. Schlimm, was hier abgeht, da die Uni wieder losgeht. Nix für Misanthropen.

Joah, soviel von meiner Warte. Ich pflanz mich jetzt mit ner heißen Zitrone in mein Bett und schreib ein bisschen. Macht euch einen schönen Abend!

Stoffi

Montag, 14. September 2009

The Day After Tomorrow


Ja, dann geht's schon los. Zwar nicht unbedingt mit Wetterkatastrophen von Ausmaßen eines Weltuntergangs, aber mit meinem Aufenthalt im schönen Nordwesten Englands. Bin ich aufgeregt? Hm. Schwer zu sagen. Aufgeregt ist glaub ich nicht das richtige Wort. Ich bin gespannt, was mich erwarten wird, aber ich fürchte mich nicht davor. Werd ich Deutschland vermissen? Ich denke schon. Heimweh kann was Hässliches sein und ich hab vorhin schon von meinem Bruderherz und seiner Freundin Abschied genommen. Als die dann auch noch prompt anfing zu weinen, war's kurzzeitig auch aus bei mir. Ich hasse Abschiede. Daher schwant mir nichts Gutes, wenn mich meine Mutter übermorgen zum Flughafen fährt (hat extra ein paar Stunden freigenommen, obwohl ich x-mal gesagt hab, dass ich mitm Zug fahre). Ich kann ja verstehen, wenn alle noch mal Tschüß sagen wollen, aber irgendwie macht's mir das wesentlich schwerer als nötig. Ich geh dann mit nem emotionalen Ballast auf Reisen, der schwer im Magen liegt. Dabei bin ich nicht aus der Welt, nur eine Zeitzone weiter westlich und außerdem im 13 1/2 Wochen schon wieder daheim, wie man am neuerlich eingestellten Countdown in der Sidebar verfolgen kann. Ich freue mich auf das Studium, auf neue Leute, neue Erfahrungen in einer mir nicht mehr ganz so neuen Stadt. Und wer weiß, wenn es sich organisieren lässt, seh ich das snoopylein vielleicht im November, wenn sie London heimsucht. Abschiedsblues ist trotz aller Motivation da und ich glaub, das ist auch normal.

In meinen ersten Tagen hab ich volles Programm, sodass ich ohnehin nicht wirklich dazu komme, Trübsal zu blasen. Weinerlichen Heimweh-Anrufen gehe ich auch aus dem Weg, wenn auch unfreiwillig, da meine Internetverbindung nicht sofort bestehen wird; also sollte das alles seinen Gang gehen.
Heute noch mal eine kleine Hiobsbotschaft: Die Metro in Manchester wird gerade langwierigen Bauarbeiten unterzogen, was bedeutet, dass ich keine Verbindung zum Shudehill oder zur Victoria Station kriege. Muss also doch nen Zug nach Salford Crescent nehmen, um von dort wieder in nen anderen Zug zu steigen und nach Victoria zu kommen. Aber macht nichts. Ist immer noch besser, als den ganzen Weg von Piccadilly bis zu meinem Wohnheim zu latschen. Irgendwie krieg ich das schon hin.

Hab mir auch schon nen GP rausgesucht, bei dem ich mich am Donnerstag registrieren werde, nachdem ich meine Student Card abgeholt hab (womit ich dann endlich meinen Unirider benutzen kann und nicht immer zu Fuß durch die halbe Stadt rennen muss, nur um ne Vorlesung zu besuchen). Ist dann doch besser für den Fall, dass man mich mit Schweinegrippchen infiziert oder so. Oder halt falls mal was passiert. Steht man immer besser da, wenn man bei nem Arzt in der Patientenkartei steht. Mal schauen, ob die Menschen, mit denen ich mir die Wohnung teile, schon da sind oder ob die erst im Laufe der Woche eintrudeln. Ich hoffe, ich bekomm keine Dreckschleudern, Zicken oder Tussis ab, aber bei meinem Glück...na ja, malen wir den Teufel nicht an die Wand.

Gepackt ist alles soweit, müssen nur noch ein paar Filme und Waschutensilien mit, die ich jetzt noch brauche. Dann kann's also losgehen. Wenn mir nicht noch was Sinnloses einfallen sollte, hört ihr dann das nächste Mal an dieser Stelle aus England von mir. Ich hoffe, am Abend des 17. Netz zu haben, wenn nicht, dann spätestens Freitag oder am WE.

Nun denn...cheers und bis bald!

Stoffi